Wie von Rademacher versprochen, funktioniert seit heute der Fernzugriff auf den Homepilot wieder. Sowohl von den Apps aus als auch über die Seite www.homepilot.de
Über den Mailservice erhielten wir heute von Rademacher folgende Mitteilung:
Wie von Rademacher versprochen, funktioniert seit heute der Fernzugriff auf den Homepilot wieder. Sowohl von den Apps aus als auch über die Seite www.homepilot.de
Über den Mailservice erhielten wir heute von Rademacher folgende Mitteilung:
In regelmäßigen Abständen hat Rademacher das Design seiner Rollotron-Geräte aktualisiert und modernisiert. Nur die Schwenkwickler wurden bis jetzt vergessen – das Design hat sich seit Jahrzehnten nicht geändert.
Das hat Rademacher nun geändert. Auf der Messe R+T in Stuttgart wurden die neuen Designs schon im Februar vorgestellt – jetzt sind sie verfügbar.
Wie schon im Beitrag von gestern geschrieben, hat Rademacher aktuell ein massives Problem mit dem Server des Homepilot. Der Zugriff von außen ist nicht mehr möglich. Über den ebenfalls gestern erwähnten Mailservice haben wir nun ein offizielles Statement zum Thema bekommen.
Seit zwei Tagen gibt es bei Rademacher ein massives Problem mit der Erreichbarkeit des Homepilot-Servers. Versucht man sich von außen über die Smartphone / Tablet-App oder aber mittels PC über www.homepilot.de zu verbinden, erhält man lediglich eine Fehlermeldung.
Seit der Verfügbarkeit des TaHoma Z-Wave USB Moduls ist es möglich, kompatible Z-Wave-Komponenten in die TaHoma-Box einzubinden. Ein sehr interessantes Produkt ist hierbei der Danfoss-Heizkörperthermostat.
Er ermöglicht es, die Heizkörper automatisch auf die gewünschte Temperatur einzustellen. Die Steuerung erfolgt entweder manuell über die beiden Bedientasten (AUF / AB) oder zeitgesteuert über die TaHoma-Box. Die Programmierung eines Tagesablaufs ist so möglich.
Hier soll es darum gehen, wie der Thermostat installiert und in die Somfy TaHoma-Box eingebunden wird.
Der Rollotron von Rademacher ist eine wunderbare Erfindung. Vorhandene Rollladen mit Gurtzug lassen sich damit problemlos automatisieren. Auch die Einbindung in eine Smarthome-Umgebung ist heute kein Problem. Der Rollotron mit Duofern-Empfänger kann -wie jeder andere Duofern-Aktor auch- über einen Handsender oder aber auch über den Homepilot gesteuert werden. Wie problemlos die Umrüstung auf einen Rollotron funktioniert, zeigt dieses kurze Video sehr schön einfach und anschaulich:
Somfy hat jüngst die Produktpalette an io-homecontrol Komponenten erweitert. Es handelt sich hierbei um Protexial io Funk-Bewegungsmelder.
Der erste davon ist der Somfy Protexial io Funk-Bewegungsmelder Fassade.
Wie der Name schon sagt, wird er an der Fassade eines Gebäudes angebracht und meldet die Bewegungen von Personen, die sich entlang dieser Fassade bewegen – das bis zu 12 Meter entlang der Fassade und einen Meter davon entfernt.
Als Besonderheit hat Bewegungsmelder zwei Detektionszonen – eine untere und eine obere.
Im ersten Beitrag über die WENN-DANN-Funktion von TaHoma 2.0 ging es um den Einstieg, also um die grundlegenden Dinge. Im aktuellen Video vertieft Somfy das Wissen um diese nützliche Funktion anhand des Beispiels
Wir erhalten während unseres Urlaubs eine Benachrichtigung aufs Handy, sobald der Bewegungsmelder zuhause eine Bewegung detektiert hat. Gleichzeitig wird ein Kamerabild zuhause gemacht.
Seit dem jüngsten Update auf TaHoma 2.0 beherrscht die TaHoma-Box die s.g. WENN-DANN-Funktion. Bedeutet also, dass bestimmte Szenen ausgelöst werden können, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Somfy hat hierzu ein schönes Video erstellt. Als Beispiel wird die Szene erstellt, dass die Rollladen runter fahren, wenn es draußen wärmer als 20°C wird.
Rohrmotoren in eine Stahlwelle einbauen und den Rollladen damit automatisieren ist keine große Sache. Die überwiegende Anzahl heutiger Rollladen ist heute so ausgestattet. Im Fall eines Stromausfalls allerdings lässt sich die Rolllade nicht mehr öffnen oder schließen. Bei Fenster-Rollladen ist dies noch zu verschmerzen. In Deutschland jedenfalls sind Stromausfälle selten und dann auch eher kurz.
Bei einem Garagentor ist die Lage allerdings schon eine ganz andere. Wenn so ein Stromausfall kommt, dann meist zum denkbar ungelegenen Zeitpunkt – nämlich dann, wenn man dringend mit dem Wagen fahren muss.